12. Ergänzungen
Weitere Beobachtungen, die für den Wasseraffen sprechen
Hier finden Sie weitere Hinweise aus Nachrichten und dem Internet, die die Therorie bestätigen könnten:
US-Forscher: Schimpansen sind Menschen - Genetische Studie weist 99,4 prozentige Ähnlichkeit mit humaner DNA aus:
Detroit (pte, 20. Mai 2003 12:05) - Nach Forschungsergebnissen amerikanischer Wissenschaftler zählen die beiden Schimpansen-Spezies nicht nur zur gleichen taxonomischen Familie, sondern zum gleichen Genus - und diese heißt "Homo". Die genetischen Übereinstimmungen zwischen den Schimpansen und dem Homo sapiens sind frappant, berichtet das Wissenschaftsmagazin New Scientist http://www.newscientist.com.
Nach den Studienergebnissen des Zoologen und Biochemikers Morris Goodman von der Wayne State University in Detroit http://www.med.wayne.edu sind 99,4 Prozent der wichtigsten DNA-Sequenzen der beiden Spezies identisch. "Mit dieser Ähnlichkeit zählen die beiden lebenden Schimpansen-Spezies zur Gattung Homo", so Goodman. Das Ergebnis hat nicht nur Auswirkungen auf die gesamte Taxonomie, sondern führt auch zu heftigen Debatten bei der Verwendung von Schimpansen zu Laborexperimenten und über ihren Schutz in freier Wildbahn. Traditioneller Weise werden Schimpansen wie die anderen Menschenaffen, Gorillas und Orang-Utans, in der Familie der Pongidae beschrieben und nicht in der Familie Hominidae. Zu den Hominidaen zählen nach gängiger Lehre die drei Genera Homo, Australopithecus und Ardipithecus. Auf Basis der Studie von Goodman fallen aber nicht nur die modernen Menschen in diese Familie, sondern auch die beiden Schimpansen-Spezies Bonobo (Pan paniscus) und der gemeine Schimpanse (Pan troglodytes).
In der Welt der Wissenschaft ist der Vorschlag aber nicht neu: Der Physiologe und Ökologe Jared Diamond nannte 1991 den Menschen den "Dritten Schimpansen". Damals fehlten aber die genauen genetischen Informationen. 2002 hatte der Wissenschaftler Roy Britten vom California Institute of Technology eine 95-prozentige genetische Übereinstimmung festgestellt. Goodman stimmt den Angaben von Britten aber nicht zu. "Die Unterschiede, die Britten herausarbeitete, sind nicht wichtig für die Genfunktion, denn 98 Prozent der DNA kodieren keine Proteine", meint der Forscher. Der kleine Unterschied zwischen die Genotypen reflektiere vielmehr den erst vor kurzer Zeit vollzogene Divergenz zwischen Schimpansen und Menschen vor etwa fünf bis sechs Mio. Jahren." Quelle: pressetext.austria
Das menschliche Gehirn entspricht sowohl von Struktur als auch in Größe mehr dem eines Delphins als dem eines Primaten
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